Darunter versteht man Bauwerke, die sich unter der Erde befinden und den Toten geweiht sind. Diese erstrecken sich über viele Kilometer. Diese Grabstätte bedeutet aber nicht, dass die Toten dort direkt beerdigt wurden, sondern es wurden lediglich die Überreste derselben aus den Friedhöfen dorthin verlagert. Diese wurden von den Christen zum Abhalten ihrer Gottesdienste genutzt, wie es in den Medien oft dargestellt wurde. Forschungen haben allerdings ergeben, dass dies in der Realität nie der Fall gewesen sei. Diese sind deshalb entstanden, weil es den Römern nicht erlaubt war, innerhalb ihrer Stadt Tote zu begraben, deshalb wurden die unterirdischen Grabkammern ausgebaut.